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    <ns1:title language="de">Kurze Durchsicht der SchultÃ¤tigkeit im Dorf Rakovica Landkreis Kula, Bezirk Vidin, Region Vratsa</ns1:title>
    <ns2:subtitle language="de">(von der Klosterschule vom Jahr 1830 bis zum Jahr 1986)</ns2:subtitle>
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    <ns1:description language="en">WÃ¤hrend meines Urlaubs bin ich durch den nordwestlichen Teil Bulgariens gefahren, der in den Jahren der Demokratie fÃ¼r die EuropÃ¤ischen Union als Ã¤rmster Teil und vom Staat verlassen galt. Ich habe auch das Dorf meines Vaters Rakovica besucht, welches 4 Kilometer von der Serbischen Grenze entfernt liegt, an welcher der Fluss Timok flieÃt und von wo das Stara Planina Gebirge beginnt. An all diesen Stellen war der Verfall Ã¼berwÃ¤ltigend.
Es ist nicht normal, zufÃ¤llig und natÃ¼rlich, dass zweistÃ¶ckige, dreistÃ¶ckige, schÃ¶ne SchulgebÃ¤ude in DÃ¶rfern und StÃ¤dten leer stehen. Von Kinderanstalten bis zu PalÃ¤sten, alles ist leer. Ãffentlich-staatliches Eigentum ist herrenlos und zerfÃ¤llt von selbst.
Und hier in Rakovica, im Heimatort meines Vaters und GroÃvaters, wie Ã¼berall ist der Anblick jÃ¤mmerlich: VerÃ¶dete Betriebe, Ackerland und Schulen - verlassen und verfallen. Auf der Wand einer Schule hing eine riesige Warnschrift: âNicht Eintreten, gefÃ¤hrlich!â. Ein anderes SchulgebÃ¤ude, benannt nach dem Erbauer Dimitar Mishev (1854-1932, verdienstvoller Literatur- und Bildungsschaffender Bulgariens), befindet sich im gleichen Zustand. Die TÃ¼ren einer dritten Schule sind fest verschlossen, die vierte hat eine eingerissener Decke. In einigen DÃ¶rfern wurde angekÃ¼ndigt die Schulen zum Verkauf anzubieten.
Die erst erwÃ¤hnte Schule in Rakovica âSt. Kyrill und St. Methodâ â stellt ein massives, gerÃ¤umiges GebÃ¤ude dar. Es ist im GebÃ¼sch und Unkraut versunken, und kÃ¤mpft seit Jahren gegen den Verfall. Die Fundamente dieses alten Bildungstempels bestehen aus den kalksteinernen GrabmÃ¤lern des alten Friedhofs, wo die ersten Ansiedler Rakovicas begraben sind. Begraben sind dort die Einwohner der DÃ¶rfer Budilovtsi und Valyanovtsi, welche wÃ¤hrend der tÃ¼rkischen Eroberung, Ende des Ð¥VÐÐ. Jahrhunderts getÃ¶tet wurden. Vergraben im Boden, ist die Geschichte und das kulturelle GedÃ¤chtnis dieses Dorfes. Eine Geschichte, die alle Generationen von Rakovica begleitet hat.
Von Trauer Ã¼ber die verfallenden Schule befangen, spreche ich im Bus mit einem , pensionierten Dozenten der Hochschule fÃ¼r Maschinenbau und Elektrotechnik in Sofia. Er erzÃ¤hlt mir von all diesen GebÃ¤uden: Von der ersten, noch im Jahr 1870 gegrÃ¼ndeten Schule, dann von der Zweiten, errichtet durch freiwillige Arbeit und von der Dritten, jene mit den verschlossenen TÃ¼ren. WÃ¤hrend ich - gleichermaÃen gerÃ¼hrt, mir Notizen mache, erzÃ¤hlt er mir und weint. Er war vor kurzem dort, hat die Schule gesehen und der Anblick hat ihm einen Stich ins Herz gegeben.
Mir wird klar, dass es meine Pflicht ist, die Erinnerung an die alte Schule von Rakovica, im Heimatort meines Vaters, zu erhalten und zu ehren. Denn in sich stellt diese bereits ein Schuldenkmal dar: Errichtet nach einem lithographischen Typenplan aus dem Jahr 1882 wird dieser durch meine Forschung, mit neuem Leben verliehen.
Ein weiterer ausschlaggebender Grund fÃ¼r meine Entscheidung war, dass die Meisten meiner Vorfahren mit dem hÃ¶chsten staatlichen Preis im Bereich Bildung und Kultur ausgezeichnet wurden, dem Verdienstorden âKyrill und Methodâ ersten oder zweiten Grades.
Auch in der Familie meines GroÃvaters, die aus dem gleichen alten Dorf Rakovica stammt, gibt es Lehrer. Somit stelle ich die 4. Generation der PÃ¤dagogen dar. Die Erste Generation war mein UrgroÃonkel (der Bruder der Mutter meines GroÃvaters) â Grundschullehrer. Seine 26 jÃ¤hrige Tochter war Schuldirektorin. Die zweite Generation sind meine GroÃeltern, der Vater meines Vaters: Lehrer fÃ¼r weltliche Wissenschaften an der Mittelschule sowie meine GroÃmutter - Grundschullehrerin. Die dritte Generation stellt die Schwester meines Vaters dar, Ingenieurin - Lehrerin an einer Fachschule fÃ¼r Bauwesen. Somit erweist sich also, dass ich die vierte Generation bin.
An dieser Stelle will ich auch einige biographische Angaben Ã¼ber meine GroÃmutter und meinen GroÃvater angeben. Meine GroÃmutter, Ivanka Stamenova, wurde im Alter von 21 Jahren Grundschullehrerin in unserem und den benachbarten DÃ¶rfern. Mein GroÃvater, Petko Stamenov, wurde im Alter von 23 Jahren Gymnasiallehrer (Unterstufe) in der Hristo Botev Schule im Dorf Rakovica. Meine GroÃmutter hat 45 Jahre Berufserfahrung als Grundschullehrerin, mein GroÃvater hat 5 Jahre
Berufserfahrung als Gymnasiallehrer fÃ¼r Bulgarisch, Literatur, Geschichte und Geographie. Der Zeitraum, in dem er Lehrer war, fÃ¤llt mit dem Zweiten Weltkrieg zusammen. Er war in der Armee mobilisiert, wo er an der ersten und zweiten Phase des âVaterlÃ¤ndischen Kriegsâ teilnahm.
SpÃ¤ter wurde er ins Landeskreiszentrum (Stadt Kula) und ins Bezirkszentrum (Stadt Vidin) versetzt, wo er sich bereits als Schulleiter, mit der Ausbildung beschÃ¤ftigte. Danach stieg er weiter auf bis zum Rang des ersten stellvertretenden Vorsitzenden des bulgarischen, zentralen Reiseverbands, wo er schlussendlich in Pension ging. Sowohl meine GroÃmutter, als auch mein GroÃvater sind TrÃ¤ger des Verdienstordens âKyrill und Methodâ ersten Grades, fÃ¼r ihren Beitrag zur AufklÃ¤rung, Kultur und Bildung Bulgariens.
Durch diese Auszeichnungen meiner GroÃeltern, wurde mir der Zutritt zu den ChronikbÃ¼chern und malerischen BildbÃ¤ndern der Schule im Heimatdorf meines GroÃvaters Petko, die im Staatsarchiv der Stadt Vidin aufbewahrt werden, gewÃ¤hrt. Weiters war es mir mÃ¶glich Zugang zu den HauptbÃ¼chern und JahresbÃ¼chern zu bekommen, die in der Schule selbst aufbewahrt werden. Ebenso habe ich vor eine Untersuchung in der Staatsstatistik in Sofia vorzunehmen: Dort werde ich aus den VolkszÃ¤hlungsverzeichnissen Bulgariens nach dem Jahr 1881, Daten Ã¼ber die Lese- und Schreibkundigkeit der bulgarischen BevÃ¶lkerung beschaffen kÃ¶nnen. In der DiÃ¶zese von Vidin werde ich Ã¼ber die Funktion der Klosterschulen ab dem Jahr 1825 erfahren kÃ¶nnen.
Und so schreibe ich diese Diplomarbeit mit Blick zu den Jahresquellen, die Kenntnisse Ã¼ber mein Heimatland, meinen Heimatort und die Bulgarische Bildung verschaffen. Wo Biografische Angaben fehlen, sind exaktere Lebensdaten nicht
aufzufinden. 
FÃ¼r Objekt und Subjekt der Darlegung habe ich die Bulgarische Schule und ihre Bildungs-, AufklÃ¤rungs- und ErziehungstÃ¤tigkeit gewÃ¤hlt, anhand des Beispiels der Schule in Rakovica, welche auch einen wesentlichen schulischen/intellektuellen Mittelpunkt fÃ¼r die NachbardÃ¶rfer darstellten.
Untersucht werden folgende Materialien: AuszÃ¼ge aus vier JahresbÃ¼chern, zwei biographischen Alben der LehrkrÃ¤fte, SchultagebÃ¼chern, ein Archivalbum mit Fotos von SchÃ¼lern und Lehrern, das ich Fotochronik nennen werde und Materialien aus der staatlichen Statistik.
Die JahresbÃ¼cher und die biographischen Alben wurden handschriftlich (nach Muster) gemacht, im Staatsarchiv Vidin aufbewahrt. Das Album âFotochronikâ besteht zur GÃ¤nze aus persÃ¶nlichen Archivfotos.
Die angefÃ¼hrten Quellen und Materialien werden mir die MÃ¶glichkeit geben, die SchultÃ¤tigkeiten im Dorf Rakovica fÃ¼r den Zeitraum von fast 186 Jahren zu analysieren.
Das Thema fÃ¼r diese Diplomarbeit habe ich auÃerdem gewÃ¤hlt, da auch ich meinen Hochschulabschluss in PÃ¤dagogik mache und emotional an meinen Heimatort und das Werk meiner Vorfahren gebunden bin. Ebenso zu Ehren meines GroÃvaters Petko Stamenov, der Lehrer in seinem Heimatdorf war und dieses Jahr 100 Jahre alt wird!
Mag. Iva Eberharter</ns1:description>
    <ns1:description language="en">WÃ¤hrend meines Urlaubs bin ich durch den nordwestlichen Teil Bulgariens gefahren, der in den Jahren der Demokratie fÃ¼r die EuropÃ¤ischen Union als Ã¤rmster Teil und vom Staat verlassen galt. Ich habe auch das Dorf meines Vaters Rakovica besucht, welches 4 Kilometer von der Serbischen Grenze entfernt liegt, an welcher der Fluss Timok flieÃt und von wo das Stara Planina Gebirge beginnt. An all diesen Stellen war der Verfall Ã¼berwÃ¤ltigend.
Es ist nicht normal, zufÃ¤llig und natÃ¼rlich, dass zweistÃ¶ckige, dreistÃ¶ckige, schÃ¶ne SchulgebÃ¤ude in DÃ¶rfern und StÃ¤dten leer stehen. Von Kinderanstalten bis zu PalÃ¤sten, alles ist leer. Ãffentlich-staatliches Eigentum ist herrenlos und zerfÃ¤llt von selbst.
Und hier in Rakovica, im Heimatort meines Vaters und GroÃvaters, wie Ã¼berall ist der Anblick jÃ¤mmerlich: VerÃ¶dete Betriebe, Ackerland und Schulen - verlassen und verfallen. Auf der Wand einer Schule hing eine riesige Warnschrift: âNicht Eintreten, gefÃ¤hrlich!â. Ein anderes SchulgebÃ¤ude, benannt nach dem Erbauer Dimitar Mishev (1854-1932, verdienstvoller Literatur- und Bildungsschaffender Bulgariens), befindet sich im gleichen Zustand. Die TÃ¼ren einer dritten Schule sind fest verschlossen, die vierte hat eine eingerissener Decke. In einigen DÃ¶rfern wurde angekÃ¼ndigt die Schulen zum Verkauf anzubieten.
Die erst erwÃ¤hnte Schule in Rakovica âSt. Kyrill und St. Methodâ â stellt ein massives, gerÃ¤umiges GebÃ¤ude dar. Es ist im GebÃ¼sch und Unkraut versunken, und kÃ¤mpft seit Jahren gegen den Verfall. Die Fundamente dieses alten Bildungstempels bestehen aus den kalksteinernen GrabmÃ¤lern des alten Friedhofs, wo die ersten Ansiedler Rakovicas begraben sind. Begraben sind dort die Einwohner der DÃ¶rfer Budilovtsi und Valyanovtsi, welche wÃ¤hrend der tÃ¼rkischen Eroberung, Ende des Ð¥VÐÐ. Jahrhunderts getÃ¶tet wurden. Vergraben im Boden, ist die Geschichte und das kulturelle GedÃ¤chtnis dieses Dorfes. Eine Geschichte, die alle Generationen von Rakovica begleitet hat.
Von Trauer Ã¼ber die verfallenden Schule befangen, spreche ich im Bus mit einem , pensionierten Dozenten der Hochschule fÃ¼r Maschinenbau und Elektrotechnik in Sofia. Er erzÃ¤hlt mir von all diesen GebÃ¤uden: Von der ersten, noch im Jahr 1870 gegrÃ¼ndeten Schule, dann von der Zweiten, errichtet durch freiwillige Arbeit und von der Dritten, jene mit den verschlossenen TÃ¼ren. WÃ¤hrend ich - gleichermaÃen gerÃ¼hrt, mir Notizen mache, erzÃ¤hlt er mir und weint. Er war vor kurzem dort, hat die Schule gesehen und der Anblick hat ihm einen Stich ins Herz gegeben.
Mir wird klar, dass es meine Pflicht ist, die Erinnerung an die alte Schule von Rakovica, im Heimatort meines Vaters, zu erhalten und zu ehren. Denn in sich stellt diese bereits ein Schuldenkmal dar: Errichtet nach einem lithographischen Typenplan aus dem Jahr 1882 wird dieser durch meine Forschung, mit neuem Leben verliehen.
Ein weiterer ausschlaggebender Grund fÃ¼r meine Entscheidung war, dass die Meisten meiner Vorfahren mit dem hÃ¶chsten staatlichen Preis im Bereich Bildung und Kultur ausgezeichnet wurden, dem Verdienstorden âKyrill und Methodâ ersten oder zweiten Grades.
Auch in der Familie meines GroÃvaters, die aus dem gleichen alten Dorf Rakovica stammt, gibt es Lehrer. Somit stelle ich die 4. Generation der PÃ¤dagogen dar. Die Erste Generation war mein UrgroÃonkel (der Bruder der Mutter meines GroÃvaters) â Grundschullehrer. Seine 26 jÃ¤hrige Tochter war Schuldirektorin. Die zweite Generation sind meine GroÃeltern, der Vater meines Vaters: Lehrer fÃ¼r weltliche Wissenschaften an der Mittelschule sowie meine GroÃmutter - Grundschullehrerin. Die dritte Generation stellt die Schwester meines Vaters dar, Ingenieurin - Lehrerin an einer Fachschule fÃ¼r Bauwesen. Somit erweist sich also, dass ich die vierte Generation bin.
An dieser Stelle will ich auch einige biographische Angaben Ã¼ber meine GroÃmutter und meinen GroÃvater angeben. Meine GroÃmutter, Ivanka Stamenova, wurde im Alter von 21 Jahren Grundschullehrerin in unserem und den benachbarten DÃ¶rfern. Mein GroÃvater, Petko Stamenov, wurde im Alter von 23 Jahren Gymnasiallehrer (Unterstufe) in der Hristo Botev Schule im Dorf Rakovica. Meine GroÃmutter hat 45 Jahre Berufserfahrung als Grundschullehrerin, mein GroÃvater hat 5 Jahre
Berufserfahrung als Gymnasiallehrer fÃ¼r Bulgarisch, Literatur, Geschichte und Geographie. Der Zeitraum, in dem er Lehrer war, fÃ¤llt mit dem Zweiten Weltkrieg zusammen. Er war in der Armee mobilisiert, wo er an der ersten und zweiten Phase des âVaterlÃ¤ndischen Kriegsâ teilnahm.
SpÃ¤ter wurde er ins Landeskreiszentrum (Stadt Kula) und ins Bezirkszentrum (Stadt Vidin) versetzt, wo er sich bereits als Schulleiter, mit der Ausbildung beschÃ¤ftigte. Danach stieg er weiter auf bis zum Rang des ersten stellvertretenden Vorsitzenden des bulgarischen, zentralen Reiseverbands, wo er schlussendlich in Pension ging. Sowohl meine GroÃmutter, als auch mein GroÃvater sind TrÃ¤ger des Verdienstordens âKyrill und Methodâ ersten Grades, fÃ¼r ihren Beitrag zur AufklÃ¤rung, Kultur und Bildung Bulgariens.
Durch diese Auszeichnungen meiner GroÃeltern, wurde mir der Zutritt zu den ChronikbÃ¼chern und malerischen BildbÃ¤ndern der Schule im Heimatdorf meines GroÃvaters Petko, die im Staatsarchiv der Stadt Vidin aufbewahrt werden, gewÃ¤hrt. Weiters war es mir mÃ¶glich Zugang zu den HauptbÃ¼chern und JahresbÃ¼chern zu bekommen, die in der Schule selbst aufbewahrt werden. Ebenso habe ich vor eine Untersuchung in der Staatsstatistik in Sofia vorzunehmen: Dort werde ich aus den VolkszÃ¤hlungsverzeichnissen Bulgariens nach dem Jahr 1881, Daten Ã¼ber die Lese- und Schreibkundigkeit der bulgarischen BevÃ¶lkerung beschaffen kÃ¶nnen. In der DiÃ¶zese von Vidin werde ich Ã¼ber die Funktion der Klosterschulen ab dem Jahr 1825 erfahren kÃ¶nnen.
Und so schreibe ich diese Diplomarbeit mit Blick zu den Jahresquellen, die Kenntnisse Ã¼ber mein Heimatland, meinen Heimatort und die Bulgarische Bildung verschaffen. Wo Biografische Angaben fehlen, sind exaktere Lebensdaten nicht
aufzufinden. 
FÃ¼r Objekt und Subjekt der Darlegung habe ich die Bulgarische Schule und ihre Bildungs-, AufklÃ¤rungs- und ErziehungstÃ¤tigkeit gewÃ¤hlt, anhand des Beispiels der Schule in Rakovica, welche auch einen wesentlichen schulischen/intellektuellen Mittelpunkt fÃ¼r die NachbardÃ¶rfer darstellten.
Untersucht werden folgende Materialien: AuszÃ¼ge aus vier JahresbÃ¼chern, zwei biographischen Alben der LehrkrÃ¤fte, SchultagebÃ¼chern, ein Archivalbum mit Fotos von SchÃ¼lern und Lehrern, das ich Fotochronik nennen werde und Materialien aus der staatlichen Statistik.
Die JahresbÃ¼cher und die biographischen Alben wurden handschriftlich (nach Muster) gemacht, im Staatsarchiv Vidin aufbewahrt. Das Album âFotochronikâ besteht zur GÃ¤nze aus persÃ¶nlichen Archivfotos.
Die angefÃ¼hrten Quellen und Materialien werden mir die MÃ¶glichkeit geben, die SchultÃ¤tigkeiten im Dorf Rakovica fÃ¼r den Zeitraum von fast 186 Jahren zu analysieren.
Das Thema fÃ¼r diese Diplomarbeit habe ich auÃerdem gewÃ¤hlt, da auch ich meinen Hochschulabschluss in PÃ¤dagogik mache und emotional an meinen Heimatort und das Werk meiner Vorfahren gebunden bin. Ebenso zu Ehren meines GroÃvaters Petko Stamenov, der Lehrer in seinem Heimatdorf war und dieses Jahr 100 Jahre alt wird!
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