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<lom:langstring xml:lang="de">Ausstellungslücken: Überlegungen zum Umgang mit Leerstellen in einem stadthistorischen Museum</lom:langstring>

  
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<lom:langstring xml:lang="de">„Ausstellungslücken. Überlegungen zum Umgang mit Leerstellen in einem stadthistorischen Museum“ sucht Antworten auf die Frage, inwieweit theoretische Forderungen in der Praxis tatsächlich umgesetzt werden, werden können und werden sollen. Ein weiterer Fokus wird dabei auf den Umgang mit inhaltlichen Lücken in einem stadthistorischen Museum gelegt. Als Fallbeispiel wird die Dauerausstellung des „Wien-Museums“ herangezogen.
Die Beantwortung der Frage erfolgt zunächst über die Beschäftigung mit
gegenstandsrelevanter Literatur. In Folge wird dieser Aspekt um empirische Forschung, wobei insbesondere Interviews mit Fachleuten aus dem Museum zu nennen sind, ergänzt.
Die Sinnhaftigkeit der Umsetzung theoretischer Forderungen ist kontextabhängig. Im Wien Museum wurde die Frage nach Leerstellen zumeist auf die Unmöglichkeit Geschichte vollständig zu erzählen und auf die Sammlung bezogen. Auf Grund der Aussichtslosigkeit Geschichte ganzheitlich darzustellen, wird für die Transparenz der Sammlungsprinzipien
oder aber für ein klares Positionieren plädiert. Beides impliziert die Anerkennung von Lücken, ermöglicht aber mit vorhandenen Objekten zu arbeiten. Auch leisten künftige
Sammlungsprinzipien der „radikalen Selektivität“ und dem „signifikantem Ausschnitt“ Folge.</lom:langstring>

  
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<lom:langstring xml:lang="de">Welche narrativen Stränge finden sich in Ausstellungen? Wie lässt sich eine Storyline entwickeln?</lom:langstring>

  
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