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<dc:title xml:lang="de">Diskurs über die symbolische List der Vernunft </dc:title>

  
<dc:description xml:lang="de">Diese Bachelorarbeit setzt sich mit den Lehrinhalten des Seminars „Die List der Symbolischen 
Vernunft“ von Helmut Draxler prüfend auseinander. Ausgangspunkt darin war die Formulierung „Die 
List der Vernunft“ von Hegel aus seiner Vorlesung über die Philosophie der Geschichte von 1822. Im 
Gegensatz zu der Idee befindet sich die Vernunft laut Hegel „unangegriffen und unbeschädigt“
1
im
Hintergrund. Die Vernunft erweist sich als schlüssig und bleibt daher unangefochtene Erkenntnis, 
während eine Idee oder ein Gedanke auf ihren Anspruch geprüft und verteidigt werden muss. Hegel 
nennt dieses Verhalten die List der Vernunft. 
In dieser Arbeit wird die Vernunft in Zusammenhang mit dem objektiven, allgemein Gültigen und 
dem subjektiven, konkret Gültigen erläutert. 
Das Symbolische wird erhoben anhand von Literatur von Jacques Lacan oder Ernst Cassirer, um 
darauf schließen zu können, ob die List der Vernunft nach Hegel eine symbolische Vernunft ist. </dc:description>

  
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<dc:subject xml:lang="de">Philosophie, Vernunft, Diskurs, Macht, List, das Symbolische</dc:subject>

  
<dcterms:issued>2021-03-14</dcterms:issued>

  
<dc:date>2021-03-14</dc:date>

  
<dc:creator>Hayden, Daniel Bernhard</dc:creator>

  
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