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<creatorName nameType="Personal">Bernard Ammerer</creatorName>
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<contributorName>Johanna Kandl</contributorName>
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<title>Wahrnehmungsstörungen</title>
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<description descriptionType="Other">Aus einiger Distanz betrachtet lassen die Arbeiten
Landschaftsbilder erkennen, die an traditionelle
chinesische Tuschemalerei erinnern. Gibt man
die Distanz des ersten Blicks jedoch auf, erkennt
man, dass sich diese Landschaftsdarstellungen
aus Fotografien chinesischer Baustellen
und Autobahnen in Form von Collagen zusammenfügen.

Welche Bilder sind wirklich? Die Fotografien als
Zeichen der Erschließung und des Wachstums? Die
Ansichten des Huangshangebirges als Zeichen des
typisch chinesischen Landschaftsbildes?
Die vermeintliche, wechselseitige Enttarnung
ist ein Trugschluss, können doch beide Motive
nicht die Komplexität eines so großen und vielfältigen
Lebensraumes darstellen. Der Blick auf
China als Modell für allgemein gängige Wahrnehmungsweisen.
Ein Spiel mit Verallgemeinerungen,
Pauschalurteilen und Klischees.</description>
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<date dateType="Created">2022-12-13T15:41:09.883Z</date>
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<subject>2010 Sommersemester</subject>
<subject>summer term 2010</subject>
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