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  <dc:type xml:lang="deu">Diplomstudium</dc:type>
  <dc:type xml:lang="eng">container</dc:type>
  <dc:type xml:lang="eng">Diploma</dc:type>
  <dc:subject xml:lang="eng">summer term 2011</dc:subject>
  <dc:contributor>Hartmut Esslinger</dc:contributor>
  <dc:subject xml:lang="deu">2011 Sommersemester</dc:subject>
  <dc:title xml:lang="deu">Model Machine</dc:title>
  <dc:description xml:lang="deu">Die Qualität eines Entwurfs lässt sich am besten
anhand eines dreidimensionalen Modells beurteilen.
Nicht nur bei der Präsentation vor dem/der
Kunden/in, sondern auch tagtäglich im Design-
Büro werden neben Skizzen und Renderings auch
&#39;reale&#39; Modelle benötigt, um Ergonomie, Haptik
und Funktion bewerten zu können. Den Luxus
einer eigenen Modellbau-Werkstatt können sich
schon alleine aus Platzgründen jedoch leider
nur große Büros und Agenturen leisten. Mit der
ModelMachine wird dem/der DesignerIn ein Werkzeug
an die Hand gegeben, welches nicht mehr
Platz benötigt als sein/ihr Schreibtisch, dabei
aber doch den Anforderungen an eine Modellbau-
Werkstatt gerecht wird.</dc:description>
  <dc:creator>Bernhard Ranner</dc:creator>
  <dc:identifier>https://phaidra.bibliothek.uni-ak.ac.at/o:41128</dc:identifier>
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