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<creatorName nameType="Personal">Christian Lindle</creatorName>
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<title>Gartenmetropole</title>
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<description descriptionType="Other">Der dritte Wiener Gemeindebezirk enthält eine der größten zusammenhängenden
Grünflächen Wiens. Das Areal setzt sich aus Palais Schwarzenberg, Belvedere,
Salesiannerinnen Kloster, Botanischer Garten der Universität Wien und Schweizer
Garten zusammen.
Die Vielzahl einzelner Gärten und Parks, deren kulturelle Bedeutung die reiche
Geschichte Wiens widerspiegelt, macht dieses Gebiet nicht nur für die Bewohner der
Stadt, sondern auch für Touristen aus der ganzen Welt bedeutend. Zurzeit
funktionieren diese Einheiten weitgehend getrennt voneinander. Eine umfassende
Erfahrung der Ausmaße der Anlage ist den Besuchern nicht möglich.
Zusätzliche Bedeutung erhält dieser Teil Wiens durch zwei prestigeträchtige
Projekte, die im kommenden Jahrzehnt umgesetzt werden, der neue Zentralbahnhof
der Stadt Wien und die bauliche Erschließung der Aspanggründe. Diese beiden
Vorhaben unterstreichen die Bedeutung des Ortes, da wichtige zentrale Monumente
des historischen Wien, wie das Belvedere, den Entwicklungen der Zukunft
gegenüberstehen. Die Grünflächen stellen ein Naherholungsgebiet bestehender und
neuer Wohngegenden dar, und sind Tor zur Stadt gleichermaßen.
Ziel
Es ist das Ziel der Diplomarbeit die einzelnen Komponenten einer gründlichen
städtebaulichen Analyse aus Sicht eines Landschaftsdesigners zu unterziehen und
konkrete
Lösungsansätze auszuarbeiten.
Die Arbeit enthält 2 Schwerpunkte, erstens eine Verdichtung und Verknüpfung der
oben genannten Grünräume im Sinne einer städtebaulichen Einheit und unter
Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen. Der Besucher/Anrainer soll ein
historisch gewachsenes und dennoch organisch verbundenes Gartennetzwerk
erfahren können. Angesichts der Entwicklungen am derzeitigen Südbahnhof bzw.
den Aspanggründen wird dabei dem Landstraßer Gürtel und dem Schweizergarten
besondere Bedeutung zukommen.
Der zweite Schwerpunkt ist die Wiederbelebung des Botanischen Gartens als Juwel
von internationalem Rang und entsprechender Etablierung als Attraktion für den 3.
Bezirk. Diese bedeutende historische Institution hat ein enormes Potential, welches
zurzeit nur beschränkt zur Geltung kommt, um nur einige Mängel zu nennen. Die
Eingänge sind unübersichtlich und nicht leicht zu finden. Eine Anbindung an das
Belvedere ist nicht vorhanden. Die Glashäuser bedürfen einer gründlichen
Überholung bzw. Neukonzeption.</description>
<description descriptionType="Other">The third urban district in Vienna, Austria, holds one of the largest inner parklands of
the city. This area contains gardens of the Palais Schwarzenberg and Belvedere,
those of the Salesiannerinnen Kloster, the Botanical Garden of the University of
Vienna and the Schweizer Garten. The quality and use of the sites varies greatly.
Belvedere e.g. is one of the most famous attractions of Vienna and the
Schwarzenbergpark right next to it is widely unknown to even locals.
At this stage these elements work separately, it is not possible to experience the
parkland as a unit.
Additionally the need to rethink the area is sparked by to major developments in the
immediate vicinity of the site, the new Central Railway Station and the
Aspanggründe.
It is the aim of this masters project to reconnect the above mentioned institutions with
consideration of future developments. The Schweizergarten and the Botanical
Garden will be focused at in more detail, as their particular lack of qualities will need
a larger scale redesign.</description>
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<date dateType="Created">2022-12-13T17:32:43.644Z</date>
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<subject>2008 Sommersemester</subject>
<subject>summer term 2008</subject>
<subject>Gartenmetropole</subject>
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