<oai_dc:dc xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd">
  <dc:type xml:lang="eng">container</dc:type>
  <dc:type xml:lang="eng">Diploma</dc:type>
  <dc:type xml:lang="deu">Diplomstudium</dc:type>
  <dc:title xml:lang="deu">Bild Geben</dc:title>
  <dc:creator>Christoph Srb</dc:creator>
  <dc:description xml:lang="deu">Was repräsentieren Bilder, die aus technischbildgebenden
Verfahren resultieren? Sie alle
haben gemeinsam, dass sie Unsichtbares
verbildlichen. Diese Visualisierung kann durch
Übertragung oder Verstärkung von schon Vorhandenem
in den sichtbaren Bereich geschehen.
Diese Verfahren werden in den verschiedensten
Bereichen der Sicherheit, der Technik und der
Naturwissenschaften angewendet.

In einer bewussten Übersetzung dieses Phänomens
in die Malerei möchte Srb dies verhandeln.

Malerei als Medium ist zuerst Gemaltes, das auf
sich selbst verweist. Danach folgt eine Bezugnahme
auf etwas, das repräsentiert wird. In
diesem Fall sind es Bilder der Wissenschaft.
Doch was passiert, wenn man durch die Übersetzung
in die Malerei keinen direkten Bezug mehr
zwischen dem Abbild und dessen Gegenstand herstellen
kann - sondern nur mehr die Präsenz des
scheinbar autonomen Mediums Malerei den Bildgegenstand
generiert?</dc:description>
  <dc:subject xml:lang="deu">2011 Sommersemester</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="eng">summer term 2011</dc:subject>
  <dc:contributor>Johanna Kandl</dc:contributor>
  <dc:identifier>https://phaidra.bibliothek.uni-ak.ac.at/o:42391</dc:identifier>
</oai_dc:dc>