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<creatorName nameType="Personal">Helene Maria Eisl</creatorName>
<givenName>Helene Maria</givenName>
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<title>ES IST SO, Hokuspokus. Transsubstantiationmoment und christologischer Moment in Manzonis Kunstverzehr-Aktion</title>
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<description descriptionType="Other">ES IST SO ist eine künstlerische Arbeit, die sich mit den Grenzen der Übersetzung von gesprochener Sprache in Schriftsprache auseinandersetzt. Ein medienübergreifender Übersetzungsprozess zeigt die Problematik der Verschriftlichung auf, indem Übergänge und Bruchstellen nachgezeichnet werden. Eine Tonaufnahme wird als digitales Spektrogramm visualisiert, wodurch sich alle im Audiofile enthaltenen akustischen Komponenten graphisch darstellen lassen. Anschließend dient diese Abbildung der Stimme in gefräster Form als Matrize, mithilfe derer eine Prägedruckserie entsteht.
Dieser Übersetzungsprozess ermöglicht, Rede über das typische Medium Papier festzuhalten, ohne dabei auf intentions-bildende Komponenten verzichten zu müssen. Fortlaufende Permutationen der Wörter ES IST SO, die den Ausgangspunkt der Übersetzungskette gebildet haben, sind schließlich der visuellen Ausführung als Soundinstallation gegenübergestellt, um aufzuzeigen wie widersprüchlich schon die Vorstellung ist, etwas niederschreiben zu können.</description>
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<date dateType="Created">2022-12-13T18:30:52.491Z</date>
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<subject>2020 Sommersemester</subject>
<subject>summer term 2020</subject>
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