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  <dc:description xml:lang="deu">Die Definition/ Jeder Raum besteht aus einer oberflächlich sichtbaren Hülle und den darunter liegenden unsichtbaren Schichten, Geschichten, Nutzungen und Ansprüchen. Ein Raum kann genauso gut eine Tasse wie ein Gebäude sein, ein Auto genauso wie ein Baum, ein Stein genauso wie eine Straße. 
Die Leere/ Zwischen Raum und Nicht-Raum liegt der leere Zwischenraum und besteht eine dauernde Relativierungsmöglichkeit. Von dem großen ins kleine, von oben nach unten, von links nach rechts und umgekehrt. 
Die Relation/ Hinter dem erstgradig visuell Wahrnehmbaren liegt die individuelle Prägung jedes Ortes und jedes Dinges. Erst durch den Aufbau einer emotionalen Beziehung zum Raum, egal ob Sie positiv oder negativ geprägt ist, wird er zu einem Ort.</dc:description>
  <dc:subject xml:lang="deu">2015/16 Wintersemester</dc:subject>
  <dc:creator>Ursula Karolin Gaisbauer</dc:creator>
  <dc:type xml:lang="eng">container</dc:type>
  <dc:type xml:lang="eng">Diploma</dc:type>
  <dc:type xml:lang="deu">Diplomstudium</dc:type>
  <dc:subject xml:lang="eng">winter term 2015/16</dc:subject>
  <dc:contributor>Paul Petritsch</dc:contributor>
  <dc:title xml:lang="deu">Umortung/eine Anordnung</dc:title>
  <dc:identifier>https://phaidra.bibliothek.uni-ak.ac.at/o:45279</dc:identifier>
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