<resource xmlns:datacite="http://datacite.org/schema/kernel-4">
<creators>
<creator>
<creatorName nameType="Personal">Mathias Garnitschnig</creatorName>
<givenName>Mathias</givenName>
<familyName>Garnitschnig</familyName>
</creator>
</creators>
<contributors>
<contributor contributorType="Other">
<contributorName>Erwin Wurm</contributorName>
<givenName>Erwin</givenName>
<familyName>Wurm</familyName>
</contributor>
</contributors>
<titles>
<title>Bis zum Rand und übers Meer</title>
</titles>
<descriptions>
<description descriptionType="Other">Ein faszinierender Aspekt der Bildhauerei ist, dass mit ihr Dinge dargestellt werden können, die außerhalb ihres Kontextes nicht wahrnehmbar sind. Punktuell Elemente wegzulassen, welche normalerweise die Wahrnehmung eines Objektes bestätigen, erzeugt eine Ungewissheit bei den BetrachterInnen, die bei der Erfahrung des
Werks den Wunsch haben, die Konstruktion seines Sinneseindrucks und dessen Zusammenhänge zu erschließen. 
Durch das Informationsdefizit konstruieren wir eine eigene Erklärung des Wahrgenommenen. Aus diesen Erklärungsversuchen entsteht dann die Geschichte, welche die Skulptur aus sich heraus erzählt.</description>
</descriptions>
<resourceType resourceTypeGeneral="Dataset">Container</resourceType>
<dates>
<date dateType="Created">2022-12-14T10:28:39.454Z</date>
</dates>
<subjects>
<subject>2010 Sommersemester</subject>
<subject>summer term 2010</subject>
</subjects>
<formats></formats>
<rightsList>
<rights></rights>
</rightsList>
</resource>
