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<contributorName>Gabriele Jutz</contributorName>
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<title>Der Blick bei Sophie Calle 
Inszenierungen zwischen Authentizität und Fiktion</title>
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<description descriptionType="Other">Gegenstand der Diplomarbeit sind ausgewählte
Werke der zeitgenössischen französischen Künstlerin
Sophie Calle. Diese werden vor einem kunst- und
medientheoretischen sowie psychoanalytischen
und soziologischen Kontext analysiert. Neben
der Frage nach dem performativen Charakter und
den Analogien zur künstlerischen Praxis der
Spurensicherung sind besonders die Themenfelder
Blick und Selbstinszenierung – gleichsam Leitmotive
im künstlerischen OEuvre Calles – wesentlich.
Als Beobachterin des Privaten und Intimen
macht Calle verborgene Bereiche öffentlich und
setzt als aktives, betrachtendes Blicksubjekt
der vorwiegend männlichen Blickposition eine
weibliche entgegen. Diese Genderspezifik des
Blicks wird ebenso aufgezeigt wie die Zentrierung
Calles auf ihre eigene Person: Fremde Geschichten
bieten der Künstlerin eine Bühne, auf der sie
eigene Identitäten konstruiert und inszeniert.</description>
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<date dateType="Created">2022-12-14T19:22:57.499Z</date>
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<subject>2010 Sommersemester</subject>
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