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  <dc:type xml:lang="deu">Diplomstudium</dc:type>
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  <dc:type xml:lang="eng">Diploma</dc:type>
  <dc:contributor>Gabriela Krist</dc:contributor>
  <dc:subject xml:lang="eng">winter term 2002/03</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">2002/03 Wintersemester</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">Restaurierung</dc:subject>
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  <dc:subject xml:lang="deu">Verzinnung auf antiken römischen Bronzen</dc:subject>
  <dc:creator>Paul Pingitzer</dc:creator>
  <dc:description xml:lang="deu">Verzinnung auf antiken römischen Bronzen

Die Jupiter-Dolichenus Dreieckstafel von Traismauer
Kunsthistorisches Museum Wien
Konservierung - Technologie - Rekonstruktion

Verzinnung auf antiken römischen Bronzen
Die Jupiter-Dolichenus Dreieckstafel von Traismauer. K.M Wien
Konservierung .Technologie . Rekonstruktion
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Kulturhistorische und religionsgeschichtliche Einordnung der römischen Mysterienkulte, Erläuterungen zu Funktion und Ikonographie der Dreieckstafeln im Jupiter Dolichenus Kult
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Auswertung der Archivalien zur Objektgeschichte 
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Praktische Versuchsreihe und naturwissenschaftliche Untersuchungen zur Technologie der Verzinnung auf antiken römischen Bronzen, unter Einbezug historischer Quellenschriften sowie der aktuellen, internationalen Fachliteratur
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Vergleich der Ergebnisse mit ausgewählten archäologischen Objekten ähnlicher Beschaffenheit
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Darstellung der Erkenntnisse zum Korrosionsverhalten von verzinnten Bronzen
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Durchführung konservatorischer Maßnahmen, partielle Freilegung verzinnter Oberfl ächen
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Überlegungen zur musealen Präsentation, objektgerechter Handhabung und Aufbewahrung 
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3-dimensionale animierte Rekonstruktion des Objektes anhand von im Vorfeld durchgeführten ikonographischen Recherchen
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Schriftliche und fotographische Dokumentation aller Arbeiten
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Verzinnung auf antiken römischen BronzenDie Jupiter-Dolichenus Dreieckstafel von TraismauerKunsthistorisches Museum .ienKonservierung - Technologie - RekonstruktionZusammenfassungNeben der Konservierung und Restaurierung von sechs Fragmenten einer ursprünglich doppelseitigen bronzenen Dreieckstafel des Jupiter-Dolichenus Kultes (2./3.Jh.n.Ch), waren Überlegungen zur musealen Präsentation sowie eine virtuelle Rekonstruktion des ursprünglichen Erscheinungsbildes Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit. Die Tafel erschien ursprünglich im Farbkontrast vom goldfarbenen Ton des Grundmetalls und weißlich schimmernden, verzinnten Flächen. Im Zuge der Oberfl ächenfreilegung der rückseitigen Tafelhälfte konnte die vorher nicht sichtbare Verzinnung der Grundfl äche dieser Seite nachgewiesen werden.Ausgehend von der am Objekt nachgewiesenen Verzinnung, wurden umfangreiche technologische und naturwissenschaftliche Untersuchungen zu Verzinnungen auf römischen Bronzen durchgeführt. Durch praktische Versuche und Vergleiche mit archäologischen Objekten ähnlicher Beschaffenheit, konnten wesentliche Erkenntnisse zur historischen Technologie und dem Korrosions-verhalten gewonnen werden.Anhand der erhaltenen Fragmente und mit Hilfe von Vergleichsobjekten, war es möglich die bildlichen Darstellungen großteils zu rekonstruieren und mittels einer animierten Videosequenz zu illustrieren.</dc:description>
  <dc:title xml:lang="deu">Verzinnung auf antiken römischen Bronzen</dc:title>
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