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Genauer gesagt, analysieren die Kleidungsstücke die Beziehung zwischen Mode und Identität und hinterfragen, ob die getragenen Teile der Kleidung in der Lage sind, für die Person zu \"\"sprechen\"\". Kleidung und persönliches Auftreten sind Mittel der nonverbalen Kommunikation, mit denen persönliche und soziale Informationen ausgetauscht werden -dennoch ist es nicht möglich,allgemeingültig zu sagen, was ausgedrückt wird. Die Sprache der Mode ist  polyvalent  und  bietet  eine  Vielzahl  von  Lesarten  und  Interpretationen,  und  genau  diese unbestreitbare Präsenz und gleichzeitige totale Abwesenheit von Informationen fasziniert mich.Deshalb fand ich es anregend, mit bestimmten Kleidungsstücken zu arbeiten, die zu unserem Alltag gehören. Konkret meine ich damit Kleidung, die in unser tägliches Leben eingebaut ist. Statt High-End-,  \"\"Designer\"\"-Kleidung  zu  betrachten,  interessiere  ich mich  für  die  Objekt-Kleidung,  also  jene Kleidungsstücke, die so offensichtlich, normal und trivial sind, dass sie fast unsichtbar werden. Ich eignete mir die Bedeutung von ready-made -Second-Hand-Stücke an und erforschte durch einen digitalen und analogen Prozess neue Silhouetten und Proportionen. Als Endergebnis entsteht eine ungewöhnliche Garderobe, die von einem geschlechtsnormativen Körper verfremdet ist und sich durch unerwartete Volumen, Muster und Proportionen auszeichnet. Als Rahmen für die Arbeit und die Auswahl der Garderobe für dieses Projekt entschied ich mich, touristische Kleidung zu untersuchen und zu analysieren.  Ich tat dies, um auf meine Studentenjobs im Sommer Bezug zu nehmen, während derer ich Gruppen von deutschen Seniorentouristendurch skandinavische Länder leitete und begleitete; sowie auf meine Kindheit und Jugend, insbesondere auf meine Erfahrung, in der hyper-touristischen Stadt Florenz aufzuwachsen und meine Mutter, eine professionelle Stadtführerin, mit ihren Gruppen zu begleiten. Die Garderobe der Touristen dient als Rahmen -die persönliche Geschichte und Erfahrung erklären mein Interesse und meine Faszination dafür -aber das Ziel ist weder eine Verspottung ihres Outfits noch ein Verbesserungsvorschlag, sondern  ein  Kommentar  zu  ihrer  geschlechtsspezifischen  Kleidung,  zu  funktionalen  Details, Farbpaletten und Eigenheiten. Während  meines  Entwurfsprozesses  habe  ich  klassische,  locker  geschnittene  Herrenhemden untersucht und seziert und daraus mehrere Studien entwickelt. Ich spielte mit dem Volumen und der Präsenz eines gewöhnlichen Rucksacks, dessen Volumen ich verschob und mit den Schnitt des Kleidungsstücks verschmolz. Es wird insgesamt eine Collage aus Volumen, Stildetails. Stoffen, die am Ende ein neues Bild vermitteln soll. In gewisser Weise versuche ich, diese sehr interessanten theoretischen und akademischen Überlegungen materiell und praktisch zu testen. Neben dieser Schnitttechniken habe ich auch Drucke, Textilien, Strickwaren und Accessoires entwickelt, die meine Vision und Absicht bereichern und unterstreichen sollten. Die große Mehrheit der Textilien sind \"\"dead stock\"\"-Stoffe, gekauft in den großen Läden in Prato, Toskana und in Wien -es gab keinen Versand.  Ich habe auch gesponsertes Tyvek in die Kollektion aufgenommen, das ich mit Plastikabfällen binde, um seine Qualität und sein Aussehen auf nachhaltige Weise zu verändern. \n\""}]}],"dce:subject":[{"@type":"skos:Concept","skos:prefLabel":[]}],"dce:title":[{"@type":"bf:Title","bf:mainTitle":[{"@language":"deu","@value":"Abschlusskollektion"}]}],"dcterms:provenance":[{"@type":"dcterms:ProvenanceStatement","skos:prefLabel":[{"@language":"deu","@value":"Diese Abschlussarbeit ist im Zuge einer Datenbankmigration (2022) in das Repositorium der angewandten migriert worden.\nDie Abschlussarbeit wird im Rahmen der Veröffentlichungspflicht (§ 86 UG 2002) zur Verfügung gestellt.\nHaben Sie inhaltliche oder redaktionelle Anliegen zur digitalen Version dieser Abschlussarbeiten, drücken Sie auf die oder den Eigentümer:in. 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