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<creatorName nameType="Personal">Kay Walkowiak</creatorName>
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<title>Brutbeutel</title>
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<description descriptionType="Other">Brutbeutel besteht aus zwei, in einer installativen Zusammenstellung in Bezug zueinander gesetzten, identen Objekten aus lackiertem Metall und textilen Elementen. 

Die skulpturalen Objekte verweisen durch ihre Form auf ein Innen, welches als organhafter, weiblicher Innenraum sowie als mentaler Bereich
des Unbewussten gelesen werden kann. Sie stehen für jenen Ort des Anfangs, für jene vorhergehenden Gegenden des Ununterschiedenen, in welchen sich
in inniger Nähe ein erstes Dort polarisiert, durch das ein beginnendes Hier auf sich zurückkommt. Dadurch eröffnet Brutbeutel eine Reflexion über unsere immer schon verlorenen und doch nie spurlos getilgten Zweieinigkeiten.
Weltpause umfasst zwei in Bezug zueinander gesetzte skulpturale Objekte aus lackiertem Metall und Alltagsgegenständen: Dem Objekt Kleines Planetarium (2009) - einer leiterartigen Vorrichtung mit vier Sitzschalen zum Ausblick in den Weltaußenraum - und Tragfläche (2009) - zwei stillstehende Förderbänder mit einem am Boden stehenden leeren Glas. 

Beide Arbeiten weisen eine Leerstelle für den menschlichen Körper auf und eröffnen somit eine Struktur, die direkt am Körper des Betrachters ansetzt. Im Zuge der Rezeption wird der potenzielle Raum der Leerstelle unmittelbar in der Vorstellung mit dem eigenen Körper ausgefüllt und eröffnet somit die Möglichkeit singulärer Erfahrungen.</description>
<description descriptionType="Other">Weltpause consists of two sculptural objects which are set in relation to one another. They consist of simple everyday objects and painted metal pieces: The object Kleines Planetarium (2009) – a ladder-like construction with four seats directed towards space and Tragfläche (2009) - two motionless conveyor belts with an empty glass jar placed in front of them.

Both objects display an empty space for the human body and thus, create a structure that directly connects with the body of the viewer. During the process of reception, the viewer’s imaginary body is immediately filling out the potential empty space of the sculpture and therefore, enables the possibility of unique experiences.</description>
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<date dateType="Created">2022-12-15T11:30:18.597Z</date>
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<subject>2010 Sommersemester</subject>
<subject>summer term 2010</subject>
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