<oai_dc:dc xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd">
  
    
  <dc:description xml:lang="eng">Ausgehend von der Diskussion über das Neue in der Kunst sollen zwei künstlerische Positionen auf deren Sammlungspraxis hin befragt werden. Mechanismen der Anhäufung und Lagerung sind immanenter Bestandteil künstlerischer Produktion, weswegen die Darstellung des Wirkungsbereichs einer Materialsammlung das Verbindungsstück zwischen Kunstwerk und Entstehungsprozess bilden kann. Mit Beginn des 20.Jahrhunderts werden in Europa das Sammeln, Suchen und Finden zu künstlerischen Verfahren, die an der Schnittstelle zwischen Kunstwerk und Arbeitsmaterial mit den KünstlerInnen in einen Dialog treten. Besprochen wird in dieser Arbeit in wie fern die Sammelpraxis zweier ausgewählter Persönlichkeiten, namentlich Jean Dubuffet und Dieter Roth deren künstlerische Positionierung und Produktion transformiert.</dc:description>
    
  <dc:description xml:lang="eng">Based on the discussion on art as an innovative process two artistic positions will be considered with a focus on their collective habits. The collection (and accumulation) as an immanent component of the artistic production links the artwork to the creative process including the artist. Collecting, searching and finding has become a popular and often applied method in Europe since the early 20th century. The transformation of the artistic positioning and production due to collection practices shall be discussed by the collections of Jean Dubuffet and Dieter Roth.</dc:description>
    
  
    
  <dc:creator>Reiner-Rozman, Stefanie</dc:creator>
    
  
    
  <dc:title xml:lang="deu">Die Ansammlung im künstlerischen Prozess: Untersuchung einer Arbeitsweise anhand Jean Dubuffets Kollektion der Art Brut und Dieter Roths Tagebuchkonzepten</dc:title>
    
  
    
  <dc:rights>All rights reserved</dc:rights>
    
  
    
  <dc:type xml:lang="eng">diploma Dissertation</dc:type>
    
  
    
  <dc:identifier>https://phaidra.bibliothek.uni-ak.ac.at/o:6855</dc:identifier>
    
  
    
  <dc:description xml:lang="deu">Ausgehend von der Diskussion über das Neue in der Kunst sollen zwei künstlerische Positionen auf deren Sammlungspraxis hin befragt werden. Mechanismen der Anhäufung und Lagerung sind immanenter Bestandteil künstlerischer Produktion, weswegen die Darstellung des Wirkungsbereichs einer Materialsammlung das Verbindungsstück zwischen Kunstwerk und Entstehungsprozess bilden kann. Mit Beginn des 20.Jahrhunderts werden in Europa das Sammeln, Suchen und Finden zu künstlerischen Verfahren, die an der Schnittstelle zwischen Kunstwerk und Arbeitsmaterial mit den KünstlerInnen in einen Dialog treten. Besprochen wird in dieser Arbeit in wie fern die Sammelpraxis zweier ausgewählter Persönlichkeiten, namentlich Jean Dubuffet und Dieter Roth deren künstlerische Positionierung und Produktion transformiert.</dc:description>
    
  
    
  <dc:contributor>Kernbauer, Eva</dc:contributor>
    
  
    
  <dc:language>deu</dc:language>
    
  
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