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  <dc:contributor>Florian Bettel</dc:contributor>
  <dc:format>application/pdf</dc:format>
  <dc:creator>Wolfgang Miksits</dc:creator>
  <dc:title xml:lang="eng">Wienerberg – Von der Gstett’n zum Erholungsgebiet</dc:title>
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  <dc:type xml:lang="deu">Bachelorarbeit</dc:type>
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  <dc:type xml:lang="eng">Bachelor thesis</dc:type>
  <dc:type xml:lang="ita">Documento PDF</dc:type>
  <dc:type xml:lang="ita">Tesi di laurea</dc:type>
  <dc:description xml:lang="eng">Die vorliegende Arbeit untersucht das Erholungsgebiet Wienerberg in seiner städtebaulichen und sozialen Entwicklung seit den 1970er Jahren. Ausgangspunkt der Studie ist eine Mockumentary aus dem Jahr 2018, die Akteur*innen des Jugendzentrums Wienerberg auf YouTube veröffentlichten. In dem Video gehen die Jugendliche der Frage nach, inwiefern der Wienerberg als Erholungs- oder Risikoort genutzt wird, indem sie Passanten befragen, welche Gerüchte den Wienerberg umgeben und wie sie das Gebiet als Erholungsgebiet nutzen. Geleitet wird die Studie von den Fragen: Wie nehmen Jugendliche den Wienerberg im Jahr 2018 wahr? Welche Gründe trugen dazu bei, dass das Gebiet größtenteils unbebaut geblieben ist? Welche Erwartungen und Anforderungen der Stadt Wien spiegeln sich im Ideenwettbewerb von 1978, aus dem das heute erlebbare Ehrholungsgebiet hervorging, wider? Die Stadt Wien erwarb in den 1960er Jahren das 123 Hektar große Areal im Süden von Wien und nutzte es zunächst temporär als Müllhalde. In dieser Phase handelte es sich um eine großflächige Brache. Ende der 1970er Jahre setzte die Stadt einen Umgestaltungsprozess in Gang und lud 1978 dazu Architekten ein, Konzepte für ein zukünftiges Stadtgebiet zu entwerfen. Ein Ergebnis der Studie zeigt, dass der Anspruch der Wettbewerbsausschreiber, familiengerechte und naturnahe Wohnungen im Stadtgebiet zu schaffen, bei Jugendlichen noch im Jahr 2018 nur eingeschränkt wirksam war. Die Entstehung der Mockumentary vor dem Hintergrund elterlicher Aufenthaltsverbote verweist auf eine Diskrepanz zwischen planerischem Anspruch und sozialer Realität. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass bis zu 40 Meter tiefe Schuttgruben die Landschaft und damit auch ihre planerische Entwicklung wesentlich beeinflussten.</dc:description>
  <dc:subject xml:lang="deu">Wienerberg</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">Architekturwettbewerb</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">Stadtplanung Wien</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">Erholungsgebiet</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">sozialräumliche Wahrnehmung</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">Nutzungskonflikte</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">Mockumentary</dc:subject>
  <dc:subject xml:lang="deu">Wald- und Wiesengürtel</dc:subject>
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