The body articulated as a paradigm

Title (en)
The body articulated as a paradigm
Language
English
Description (en)
In dieser Arbeit wird der von Bruno Latour verwendete Begriff der "Artikulation" verwendet, um um die Art und Weise zu erörtern, in der der Körper in andere menschliche anderen menschlichen und nicht-menschlichen Wesenheiten. Es geht darum, dass der Körper im Werden zu finden ist während er lernt, beeinflusst zu werden, sei es als Singularität Singularität oder als zusammengesetztes Gebilde aus den Elementen, die seinen Diskurs ausmachen. Indem gezeigt wird, wie der Körper in diese Prozesse involviert ist, werden durch die durch die Präsentation von Beispielen verschiedene Möglichkeiten, den Körper zu realisieren, aufgezeigt. Durch die Präsentation dieser Beispiele werden die wissenschaftlichen, technologischen und künstlerischen Fälle technologischen und künstlerischen Fälle zu Gefäßen, durch die man hindurchgehen und zu sehen, wie sich Artikulationsprozesse vollziehen. Diese Prozesse machen den Körper sensibel für Schichten der Differenz. Auf der anderen Seite, in Anlehnung an Giorgio Agamben folgend, machen die Beispiele, die als Mittel der Präsentation realisiert werden den referentiellen Anspruch1 des "Körpers" verständlich machen, wenn er untersucht wird der Artikel "der", der im Artikulationsprozess enthalten ist der Latours "Körperrede" beschreibt. Dies bildet eine Art der Suche, die die die Position des Körpers in Bezug auf seine fortwährende Fähigkeit zur Veränderung. Sobald der Körper als Entität mittels eines Paradigmas untersucht wird Paradigma, wie Giorgio Agamben es definiert, wird ein Analogiegehalt gebildet eine ontologische Bedingung, die durch eine "ausschließliche Einschluss ".
Description (en)
This thesis regards “articulation”, a notion that Bruno Latour employs, to discuss the ways by which the body is involved, affects and is affected by other entities, human and non-human. It is that the body is to be found in the making while learning to be affected, weather addressed as a singularity or as assembled from the elements that constitute its discourse. By exhibiting how the body is involved in these processes, through the presentation of examples, different ways to realize the body are disclosed. On the one hand by bringing forth these examples the scientific, technological and artistic cases presented become vessels to go through and see how articulation processes take place. These processes render the body sensitive to layers of difference. On the other hand, while following Giorgio Agamben this time, the examples realized as means of presentation make intelligible the referential claim1 of “the body” when it is investigated, the article “the”, which is to be found included in the articulation process describing Latour’s “body talk”. This forms a type of search which addresses the position of the body in terms of its ongoing capacity for modification. As soon as the body is investigated as an entity by means of paradigm, in the way Giorgio Agamben defines it, a content of analogy is being formed, an ontological condition described by an “exclusive inclusion”.
Description (en)
http://www.collectedworks.eu/dieangewandte/
AC-Number
Author of the digital object
Christos Kyritopoulos-Ninas
Adviser
Virgil Widrich
Licence Selected
Type of publication
other
Date of approbation period
2023-06-21
Additional allocation
Schriftlicher Teil der künstlerischen Abschlussarbeit
Pages or Volume
26